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Kranepuhl Transporte & Umzüge

Umzugsplaner: Ihre Checkliste mit echten Terminen

Die meisten Umzugsprobleme sind Terminprobleme. Tragen Sie Ihren Umzugstermin ein, und die Liste zeigt, was bis wann erledigt sein muss.

Umzugsplaner

Ihr persönlicher Zeitplan

Tragen Sie Ihren Umzugstermin ein. Aus „4 Wochen vorher“ wird ein echtes Datum, die Fristen werden ausgerechnet, und Sie können abhaken, was erledigt ist.

Was trifft auf Sie zu?

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Warum eine Reihenfolge wichtiger ist als eine Liste

Fast alle Probleme, die uns am Umzugstag begegnen, sind vorher entstanden: Die Kündigung ging zwei Tage zu spät raus, die Halteverbotszone wurde nicht beantragt, der Strom war in der neuen Wohnung nicht angemeldet. Nichts davon ist schwierig – es hat nur jeweils eine Frist.

Deshalb ist diese Liste nach Zeitpunkt sortiert, nicht nach Thema.

3 Monate vorher

  • Mietvertrag kündigen. Die gesetzliche Frist für Mieter beträgt drei Monate zum Monatsende: Die Kündigung muss spätestens am dritten Werktag eines Monats beim Vermieter sein, damit sie zum Ende des übernächsten Monats wirkt. Schriftlich, unterschrieben und nachweisbar zustellen.
  • Weitere Verträge prüfen. Strom, Gas, Internet, Fitnessstudio, Stellplatz: Wo gilt eine Kündigungsfrist, wo gibt es ein Sonderkündigungsrecht beim Umzug?

8 Wochen vorher

  • Neuen Mietvertrag oder Kaufvertrag prüfen. Ab wann haben Sie Zugang? Ein Tag Überlappung erspart viel Stress.
  • Verträge für die neue Wohnung schon jetzt anmelden. Internet, Strom und Gas ab dem Einzugstag, sobald der neue Mietvertrag unterschrieben ist. Beim Internet dauert die Schaltung oft mehrere Wochen – wer erst nach dem Einzug bestellt, sitzt lange ohne Anschluss. Und wer Strom und Gas nicht anmeldet, landet automatisch in der meist teureren Grundversorgung.
  • Umzugstermin festlegen. Monatsmitte und Wochenmitte sind günstiger und leichter zu bekommen als der Monatsletzte.
  • Angebote einholen. Bei uns: Angebot anfragen, danach Besichtigung und Festpreis.
  • Urlaub einreichen. Für Umzugstag und den Tag danach. Der Tag danach ist der wichtigere.

6 Wochen vorher

  • Umzugsunternehmen beauftragen. Spätestens jetzt, sonst wird der Wunschtermin knapp.
  • Aussortieren beginnen. Jeder Kubikmeter, der nicht mitfährt, kostet nichts. Keller und Dachboden zuerst.
  • Sperrmüll und Entsorgung planen. Termine beim Entsorger haben oft Wartezeiten. Alternativ übernehmen wir das als Entrümpelung.
  • Prüfen, ob die Küche mitkommt. Wenn ja: rechtzeitig einen Küchenbetrieb für Ab- und Aufbau beauftragen. Den Transport übernehmen wir.
  • Einlagerung klären, falls zwischen Auszug und Einzug eine Lücke liegt.
  • Kita oder Schule informieren. Abmeldung an der alten und Platz an der neuen Adresse klären. Bei einem Wechsel mitten im Schuljahr früh mit beiden Schulen sprechen.

4 Wochen vorher

  • Nachsendeauftrag bei der Post einrichten. Läuft sechs oder zwölf Monate und fängt viel ab, was Sie sonst vergessen.
  • Strom, Gas, Wasser und Internet der alten Wohnung abmelden oder mitnehmen. Und einmal nachfassen: Steht der Schalttermin für das Internet in der neuen Wohnung?
  • Adressänderungen sammeln. Bank, Versicherungen, Arbeitgeber, Krankenkasse, Vereine, Abos, Online-Shops.
  • Halteverbotszone anmieten. Ist vor dem Haus kein Platz für den LKW, muss eine Halteverbotszone angemietet werden, für beide Adressen. Je nach Stadt kostet sie 200 bis 350 Euro je Adresse. Zwei bis drei Wochen Vorlauf bei der Behörde – wir übernehmen das auf Wunsch.
  • Packmaterial bestellen. Menge mit dem Kartonrechner ermitteln.
  • Kinderbetreuung und Haustiere organisieren für den Umzugstag. Beides geht am Umzugstag schlecht nebenher.

2 Wochen vorher

  • Packen beginnen, mit dem, was Sie nicht täglich brauchen: Bücher, Deko, Winterkleidung, Keller.
  • Kartons beschriften: Raum und Inhalt, auf die Seite, nicht auf den Deckel. Gestapelt sieht man den Deckel nicht.
  • Möbel vermessen und prüfen, ob sie durch Türen und Treppenhaus passen. Falls nicht, ist jetzt noch Zeit für den Möbellift.
  • Handwerkertermine für die alte Wohnung legen, falls Schönheitsreparaturen vereinbart sind.
  • Übergabetermin vereinbaren – mit Vermieter oder Käufer, am besten direkt nach dem Auszug.

1 Woche vorher

  • Kiste für den ersten Tag packen: Werkzeug, Toilettenpapier, Handtücher, Bettwäsche, Ladekabel, Kaffee, Medikamente, Putzzeug. Diese Kiste fährt im eigenen Auto mit.
  • Kühlschrank und Gefriertruhe leeren, abtauen und trocknen lassen. Braucht länger, als man denkt.
  • Waschmaschine vorbereiten: Wasser ablaufen lassen, Transportsicherung einsetzen.
  • Pflanzen und Aquarien planen. Beides gehört nicht in den Umzugswagen.
  • Parkplätze prüfen: Stehen die Halteverbotsschilder? Sind sie richtig datiert?
  • Schlüsselübergabe abstimmen – wer bekommt wann welchen Schlüssel.

Am Umzugstag

  • Zählerstände in der alten Wohnung ablesen und fotografieren: Strom, Gas, Wasser, Heizung.
  • Übergabeprotokoll der alten Wohnung mit Vermieter oder Käufer, mit Fotos von jedem Raum.
  • Beim Einzug ebenfalls Zähler ablesen und Mängel im Protokoll festhalten, bevor die Möbel drin stehen.
  • Kolonnenführer ansprechen und einmal gemeinsam durchgehen, wohin was soll.
  • Wertsachen und Dokumente selbst transportieren. Nicht in den Umzugswagen.

Nach dem Umzug

  • Ummelden beim Einwohnermeldeamt. In Deutschland innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug Pflicht, sonst droht ein Bußgeld. Sie brauchen die Wohnungsgeberbestätigung des Vermieters.
  • Kfz ummelden. Die neue Anschrift muss in die Fahrzeugpapiere, auch wenn das Kennzeichen bleiben darf.
  • Rundfunkbeitrag ummelden.
  • Kaution der alten Wohnung im Blick behalten.

Diese Liste ausdrucken

Über die Druckfunktion Ihres Browsers (Strg+P beziehungsweise Cmd+P) bekommen Sie die Liste ohne Navigation und Buttons auf Papier – zum Abhaken am Kühlschrank. Mit eingetragenem Umzugstermin stehen die Daten mit auf dem Blatt.

Umzug geplant? Lassen Sie uns rechnen.

Anfrage in zwei Minuten, Festpreis nach kostenloser Besichtigung. Oder rufen Sie einfach an – meist ist der kürzere Weg der bessere.